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Vom Zeckenstich zur (chronischen) Borreliose

Es informierte

die Ärztin, Frau Dr. med. Hopf-Seidel,
am Samstag, den 1. Februar 2020 um 14:00 Uhr,
im Blau-Kreuz-Haus Ansbach, Triesdorfer Str. 1 (kleiner Saal)

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Die Referentin verfügt über vielseitige und hilfreiche Erfahrungen bezüglich des Themas. Weniger gut jedoch sind bekanntlich die Erfahrungen vieler Patienten, die nach oft erfolglosen medizinischen Behandlungen auch Hilfe in Selbsthilfegruppen suchen.

Was man als Patient über Möglichkeiten der Vermeidung von Zeckenstichen, über Verläufe daraus resultierender Borrelieninfektionen und über deren wirksame Behandlung wissen sollte, erläutert Frau Dr. Hopf-Seidel an diesem Nachmittag. Darüber hinaus beantwortet die ausgewiesene Borreliose-Expertin natürlich auch Fragen aus dem Publikum.

Die Folien zu dem Vortrag können Sie hier herunterladen.

Borreliosevortrag.jpg

 

Gegen ca. 16 Uhr mündete die Veranstaltung nach kurzer Pause zwecks persönlichem Erfahrungs- und Gedankenaustauch von Ratsuchenden in das offene Treffen der Ansbacher Selbsthilfegruppe Medizingeschädigter, die die Veranstaltung ausrichtete.